15 Jahre Lernortkooperation

Die Akteure der dualen Ausbildung: von links: Werner Baas (Vizepräsident der Handwerkskammer Freiburg), Kurt Stephan (Abteilungsleiter Technik BSK), Bernd Wiegele (Geschäftsführer der BAG BSW Anlagenbau und Ausbildung Gmbh), Klaus Steurer (Obermeister der Fachinnung Metall im Ortenaukreis) und Peter Cleiß (Schulleiter der BSK).

In den Räumlichkeiten der BAG BSW Anlagenbau und Ausbildung GmbH konnten sich erneut ca. 30 Vertreter der Ausbildungsbetriebe, der BSK, der Handwerkskammer und der Innung von der Qualität der Ausbildung der Kehler Berufsschule überzeugen.

Der ständige Informationsaustausch zwischen den BSK und den Betrieben ist Tradition: dies erkennt man auch daran, dass es sich bereits um die 30. Lernortkooperation handelt. Seit dem Juli 1999 arbeiten die Verantwortlichen der Ausbildungsbetriebe, der BSK sowie der Kammern regelmäßig im Rahmen der Lernortkooperationssitzungen an der Qualität der dualen Ausbildung.

Kurt Stephan, Leiter der Abteilung Technik der Beruflichen Schulen Kehl (BSK), dankte in seinem Grußwort dem Geschäftsführer der BAG BSW Anlagenbau und Ausbildung Gmbh, Bernd Wiegele, indem er auf dessen Eigenschaften als „Motor dieses fruchtbaren Netzwerks“, „erfolgreichen Bildungsmanager mit großem Engagement“ und „Freund der BSK“ hinwies. Kurt Stephan lobte die „freundschaftliche und entspannte Kommunikation zwischen Ausbildern und Lehrkräften“, die die Qualität der Ausbildung garantiert.

Der Schulleiter der BSK, Peter Cleiß, ist davon überzeugt, dass „eine enge Zusammenarbeit zwischen den Betrieben und der Schule unerlässlich ist, denn nur gemeinsam ist die Optimierung der Ausbildung zugunsten der Auszubildenden umsetzbar.“ Er sprach den „Vätern der Lernortskooperation“, von denen einige anwesend waren, seinen Dank aus und lobte sie für ihren Weitblick.

BSK-Abteilungsleiter Kurt Stephan sowie die BSK-Lehrer Hans-Peter König, damals Mitarbeiter der Firma Nußbaum, Hans-Peter Schimpf und Hubert Rendler gehören zu den Männern der ersten Stunde, die bereits seit 1999 an den Lernortkooperationstreffen teilnehmen.

Werner Baas, der Vizepräsident der Handwerkskammer Freiburg, richtete ein Dankeschön an die Ausbilder, Betriebe und Lehrkräfte, die in gemeinsamer Arbeit zum Wohle der Auszubildenden agieren.

Die Abteilung Technik der BSK verfügt über ein umfangreiches Ausbildungsangebot im Bereich der Metallberufe. So lernen angehende Feinwerkmechaniker, Industriemechaniker, Teilezurichter, Fachkräfte für Metalltechnik, Stanz- und Umformmechaniker sowie Verfahrensmechaniker für Stahlumformung in enger Zusammenarbeit mit den betrieblichen Partnern bei den BSK.

Im Rahmen des bevorstehenden Tags der offenen Tür der Beruflichen Schulen Kehl (BSK) am 23.07.2014, zwischen 13 und 16 Uhr, können sich Interessierte vor Ort aus erster Hand über das Ausbildungsangebot informieren

 

Referendare an den BSK

Fünf Referendare aus dem Ortenaukreis befinden sich derzeit bei den BSK in der Ausbildung zum Lehrer im Beruflichen Schulwesen.

Sie haben einen interessanten Beruf gewählt: Thomas Decker, Simon Deges, Robin Dresel, Isabell Kasper und Diana Kleiner unterrichten in unterschiedlichen Schularten bei den BSK. In fünf Abteilungen können die jungen Lehrkräfte in verschiedenen Berufsschulen, dem Wirtschaftsgymnasium, dem Berufskolleg oder den ein- und zweijährigen Berufsfachschulen Erfahrungen in ihrem neuen Beruf sammeln.

Während ihres vorausgegangenen Studiums haben sich die Referendare für mindestens zwei Studienfächer entschieden, die im Beruflichen Schulwesen unterrichtet werden. Nach Bestehen der 1. Staatsprüfung und verschiedener Praktika befinden sich die Referendare nun im 18-monatigen Vorbereitungsdienst, welcher in der 2. Staatsprüfung mündet. In dieser Zeit werden die neuen Lehrkräfte an einem der Staatlichen Seminare für Didaktik und Lehrerbildung (berufliche Schulen) - zum Beispiel in Freiburg - in den Bereichen Didaktik, Pädagogik/Pädagogische Psychologie, Schul- und Beamtenrecht, Schulorganisation und Fachdidaktiken geschult. Gleichzeitig werden sie in einer Ausbildungsschule, beispielsweise den BSK, durch ihre Mentoren betreut.

„Lehrerinnen und Lehrer an Beruflichen Schulen sollten neben der Freude am Lehrerberuf auch die Bereitschaft und Fähigkeit mitbringen, mit externen Partnern zusammenzuarbeiten. Insbesondere sind regelmäßige Kontaktaufnahmen mit den Ausbildungsbetrieben erforderlich.“ erläutert Peter Cleiß, der Leiter der BSK. „Dies stellt für unsere Lehrkräfte auch eine Bereicherung dar, da sie stets Einblicke in die vielseitige Berufswelt der Schülerinnen und Schüler erhalten.“

 

Delegation aus zahlreichen europäischen Staaten zu Gast bei den BSK



Mit ihren zahlreichen deutsch-französischen Projekten nehmen die Beruflichen Schulen Kehl (BSK) im Ortenaukreis bereits seit geraumer Zeit eine besondere Stellung ein. Die europäische Ausrichtung dieser beruflichen Schule wurde durch einen zweitägigen Besuch von Vertretern des europaweiten Netzwerks „NETINVET“ erneut hervorgehoben. Vertreter verschiedener Industrie- und Handwerkskammern, Ausbildungszentren, schulischen Einrichtungen und weiteren Institutionen aus 10 europäischen Ländern forcieren in „NETINVET“ auf hohem Niveau die länderübergreifende Mobilität von jungen Lernenden. Die BSK sind Teil dieses Netzwerks, das auf internationaler Ebene Verbindungen zu Ausbildungsbetrieben, Unterbringungsmöglichkeiten und Zertifizierungen dieser Mobilität organisiert. Zielgruppe des Netzwerkes sind die Bereiche Spedition und Handel. Dies entspricht genau dem Profil der Kaufmännischen Berufsschule der BSK.

Die 16 Vertreter aus den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Italien und Spanien wurden vom Schulleiter der BSK, Peter Cleiß, begrüßt. Nicht ohne Stolz verwies er darauf, dass die BSK die einzige deutsche Schule ist, die mit Partnereinrichtungen über "NETINVET" europaweit vernetzt ist. Ein Besuch der schuleigenen Werkstätten und der Unterrichtsgebäude stand im Anschluss auf dem Programm und veranschaulichte die praktische Umsetzung des dualen Bildungssystems.

Dr. Sabine Schick, Leiterin einer der beiden Wirtschaftsabteilungen der Beruflichen Schulen Kehl (BSK), organisierte die Veranstaltung. „Persönliche Kontakte und Kenntnisse der Ausbildungsabläufe in unseren Partnerländern ermöglichen einen wertvollen Blick über den Tellerrand.“ hebt Dr. Sabine Schick hervor.

 

Verkehrserziehung- Hinweis auf die Gefahren des Straßenverkehrs

Klaus Hurst (links im Bild) und Gerhard Maier erläutern den Schülerinnen und Schülern der BSK die Gefahren des Straßenverkehrs.

„Übernehmen Sie am Steuer nicht nur für sich die Verantwortung, sondern auch für Ihre Beifahrer!“ riet Oberkommissar Gerhard Maier vom Polizeipräsidium Offenburg, Abteilung Prävention, seinen Zuhörern. Eine Woche lang schulte und informierte er gemeinsam mit seinem Kollegen Klaus Hurst die Schülerinnen und Schüler der BSK im Alter von etwa achtzehn Jahren über Gefahren und Ursachen von Unfällen mit dem Auto.

Mit schockierenden Bildern, Videoclips und Auszügen aus Zeitungsberichten forderten die beiden Beamten die Fahranfänger auf, die Ursachen für verschiedene Unfälle herauszufinden. „Zu schnelles Fahren“, „Alkohol- oder Drogeneinfluss“, „junge und unerfahrene Fahrer“, lauteten die Antworten aus dem Publikum und die beiden Polizeibeamten bestätigten, dass in erster Linie junge Menschen die Unfallverursacher seien. „Aber die Leidtragenden sind auch oft die Beifahrer“. Klaus Hurst appellierte an seine jugendlichen Zuhörer:“ Weigert euch, bei Personen ins Auto zu steigen, wenn ihr den Verdacht habt, dass diese nicht mehr fahrtüchtig sind.“

Das Ziel dieser regelmäßigen Aufklärungsarbeit in den BSK: die Führerscheinneulinge sollen über die Gefahren im Straßenverkehr informiert sein und auch ihre Freunde und Bekannten sensibilisieren.

Verabschiedung der Berufsschüler 2013

„Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun lässt, das verstehe ich.“ Mit dieser Erkenntnis des chinesischen Philosophen Konfuzius, entließ der Leiter der Abteilung Technik der BSK, Kurt Stephan, die Auszubildenden der Abteilungen Wirtschaft, Technik und Nahrung. Diese Feststellung unterstreicht die Bedeutung der dualen Ausbildung in Betrieb und Schule, die mit ihrer ausgewogenen Mischung von Theorie und Praxis zu einer hohen beruflichen Kompetenz führt. Der Schulleiter der BSK, Peter Cleiß, richtete „ein herzliches Dankeschön an die Ausbildungsbetriebe, an die Jugendberufshilfe und an die unterrichtenden Kolleginnen und Kollegen.“ In Richtung der jungen Berufsanfänger gab der Schulleiter den wertvollen Hinweis, „neugierig zu bleiben und sich Ziele zu stecken“. Mit Hinblick auf den bereits vorhandenen oder teilweise entstehenden Fachkräftemangel wies Kurt Stephan auf den „guten Marktwert“ des erlangten Abschlusses hin. Aufgrund der Bestrebungen der Europäischen Union, die nationalen Ausbildungsniveaus vergleichbar zu machen, gilt der Wert der frisch abgeschlossenen Berufsausbildung europaweit. Die BSK arbeiten bereits langjährig mit französischen Partnerschulen zusammen, was sich durch die hohe Zahl der von den Auszubildenden erlangten europäischen Zusatzqualifikationen bemerkbar macht. Neben dem „Europass Mobilität“ und dem „Euregio-Zertifikat“, das den jungen Leuten nach bestandener Kammerprüfung zuteilwird, hat ein Großteil das KMK-Zertifikat der Sprachen Französisch und/oder Englisch in der Tasche. Dieses remdsprachenzertifikat ist deutschlandweit anerkannt und kann in drei Niveaustufen erlangt werden. Die BSK sind eine der wenigen Schulen, die diese begehrte Sprachprüfung anbieten und in ihrem Haus durchführen. Nachdem die Auszubildenden den schulischen Abschluss ihrer Berufsausbildung erlangt haben, gilt es nun noch die Hürde der praktischen Abschlussprüfung vor der Kammer erfolgreich zu nehmen, um Anfang des kommenden Jahres Facharbeiter, Kaufmann oder Geselle zu sein. Abschließend wurden die erfolgreichen Auszubildenden der Abteilungen Wirtschaft, Technik und Nahrung geehrt. Einige von ihnen erhielten aufgrund ihrer Leistungen besondere Auszeichnungen. Diese waren:

Abteilung Wirtschaft:

Samuel Tesfamariam (Fachkraft für Lagerlogistik, Fa. Pfalzgut Frischdienst GmbH Achern) (Schulpreis); Christine Wilson (Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung, Fachspedition Karl Dischinger GmbH, Kirchhofen), Lob).

Abteilung Technik:

Mathias Wiegert (Kraftfahrzeugmechatroniker, Fa. AHG, Achern), Christian Schlenck (Feinwerkmechaniker, Fa. Bruder, Oppenau) (beide Schulpreis);Patrick Huber (Feinwerkmechaniker, Fa. Bruder, Oppenau); Andy Gonsert (Industriemechaniker, Fa. ADA, Kehl-Bodersweier); Leon Fischer (Industriemechaniker, Fa. BAG, Kehl); Philipp Hahn (Industriemechaniker, Fa. BAG, Kehl);

Lukas Knörle (Industriemechaniker, Fa. BAG, Kehl) (alle Preis);

Mike Sester (Industriemechaniker, Fa. Maja, Kehl-Goldscheuer);

Frank Silas (Industriemechaniker, Fa. BAG, Kehl);

Mirko Nückles (Kraftfahrzeugmechatroniker, Fa. Knäbel, Willstätt-Legelshurst) (alle Lob).

Abteilung Nahrung:

Maria Fiedler (Bäckerei Dreher, Kehl), (Schulpreis);

Nathalia Norbach (Bäckerei Armbruster, Schutterwald), (Lob)

 

Beispielhafte Kooperation zwischen Schule und Beruf

Mehr als 30 Vertreter aus den Betrieben, den Kammern und der Jugendberufshilfe trafen sich mit den Lehrkräften der BSK zum halbjährlichen Lernortkooperationstreffen
Marko Halter (Mitte) präsentiert seine Urkunde. Kurt Stephan (Leiter der Abteilung Technik, BSK, links) und Klaus Steuer (Innungsobermeister Metall des Ortenaukreises) freuen sich über den Erfolg.
Bernd Wiegele (links, Geschäftsführer der Kehler BSW Anlagenbau und Ausbildung GmbH (BAG)) und Kurt Stephan (Leiter der Abteilung Technik der BSK, danken Rainer Eggs (rechts, Ausbildungsberater der IHK) für die langjährige

In den Räumlichkeiten der Beruflichen Schulen Kehl (BSK) konnten sich erneut Vertreter der Handwerkskammern und der Ausbildungsbetriebe von der Qualität der Ausbildung der Kehler Berufsschule überzeugen.

Der ständige Informationsaustausch zwischen den BSK und den Betrieben ist Tradition: dies erkennt man auch daran, dass es sich bereits um die 31. Lernortkooperation handelt. Seit dem Juli 1999 arbeiten die Verantwortlichen der Ausbildungsbetriebe, der BSK sowie Kammern regelmäßig an der Qualität der dualen Ausbildung im Rahmen der Lernortkooperationssitzungen.

Kurt Stephan, Leiter der Abteilung Technik der Beruflichen Schulen Kehl (BSK), verwies in seinem Grußwort auf eine Publikation des Präsidenten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), die auf eine Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschlands dank des dualen Systems hinweist. Auch der Schulleiter der BSK, Peter Cleiß, ist davon überzeugt, dass „eine enge Zusammenarbeit zwischen den Betrieben und der Schule unerlässlich ist, denn nur gemeinsam ist die Optimierung der Ausbildung zugunsten der Auszubildenden umsetzbar.“

Der Erfolg dieser Zusammenarbeit manifestiert sich auch darin, dass mit Marko Halter, Absolvent der Gesellenprüfung vom Februar 2013, ausgebildet bei der Firma Bruder in Oppenau, ein ehemaliger Auszubildender der BSK Kammersieger, Landessieger und zweiter Bundessieger wurde. Klaus Steurer, Innungsobermeister Metall des Ortenaukreises, und Kurt Stephan gratulierten dem erfolgreichen Feinwerkmechaniker der Fachrichtung Maschinenbau und händigten ihm eine Urkunde und einen Gutschein aus.

Rainer Eggs, Ausbildungsberater der Industrie- und Handelskammer (IHK) und seit über 30 Jahren für die Betriebe und die BSK ein engagierter und zuverlässiger Partner, wird in den Ruhestand gehen. Bernd Wiegele, Geschäftsführer der Kehler BSW Anlagenbau und Ausbildung GmbH (BAG), und Kurt Stephan übergaben ihm als Zeichen ihrer Wertschätzung, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft, einen Geschenkkorb und einen in den Werkstätten der BSK gefertigten Nussknacker.

Die Abteilung Technik der BSK wird ihr umfangreiches Angebot erneut an den Bedarf der Ausbildungsbetriebe und der Auszubildenden anpassen und erweitern: so werden die zweijährigen Metallberufe durch die „Fachkraft für Metalltechnik“ ersetzt.

Vorbehaltlich der Zustimmung des Ministeriums könnte bei den BSK bereits im kommenden Schuljahr die Ausbildung zum „Stanz- und Umformmechaniker“ eingerichtet werden.

 

Ehrung für 40 Jahre im öffentlichen Dienst

Günter Claus erhält aus den Händen von Schulleiter Peter Cleiß die Dankesurkunde des Landes Baden-Württemberg

Eine Dankesurkunde des Ministerpräsidenten überreichte Peter Cleiß, der neue Schulleiter der Beruflichen Schulen Kehl, an Günter Claus, einem „Urgestein“ der BSK, für vierzig Jahre im öffentlichen Dienst geleistete Arbeit. Seit seinem 12. Lebensjahr lebt der gebürtige Chemnitzer Günter Claus in Kehl, absolvierte hier eine Berufsausbildung und kam nach dem Studium an der Berufspädagogischen Hochschule in Stuttgart und dem Referendariat in Achern zurück nach Kehl an die damalige Gewerbeschule. Heimisch wurde er in der Nahrungsabteilung, wo er bald die Verantwortung für die Grundstufenklassen des Hotel- und Gaststättengewerbes übernahm. Seine Verbundenheit mit dem Gastgewerbe zeigt sich auch in einer über 30-jährigen Mitarbeit im Prüfungsausschuss für die Hotel- und Gaststättenberufe bei der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein. Die Wertschätzung durch seine Kollegen zeigte sich darin, dass Günter Claus in den Personalrat der damaligen Gewerbeschule gewählt wurde. Über 20 Jahre leistete Günter Claus ehrenamtliche Dienste im Förderverein. Zunächst als Kassierer und später als Geschäftsführer des Fördervereines der Gewerbeschule und, nach dem Zusammenschluss mit der Kaufmännischen Schule, in den BSK. Im Jahre 2008 wurde Günter Claus zum Abteilungsleiter für die Fachabteilung Hauswirtschaft ernannt. Diese Aufgabe erfüllte er bis zu seinem diesjährigen Eintritt in den Ruhestand. Von seinen Schülern wurde ihm hohe Wertschätzung entgegengebracht. Eine Kollege formulierte es treffend: „Über Herrn Claus habe ich nie Klagen gehört, die Schüler wollten von ihm unterrichtet werden.“

Schulleiter Peter Cleiß überreicht das Präsent des Ortenaukreises

Peter Cleiß ehrte des Weiteren Arlette Reichenbach, die auf ein 46-jähriges Berufsleben zurückblicken kann. Die Deutsch-Französin war zunächst als Sekretärin für das französische Militär in Oberkirch tätig, bevor sie vor ca. 20 Jahren in die damalige Gewerbeschule Kehl wechselte. Von Schülern und Lehrern geschätzt, ist Arlette Reichenbach maßgeblich an der grenzüberschreitenden Ausrichtung der BSK beteiligt.

Neue Schulbroschüre

Eine neue Schulbroschüre zeigt übersichtlich die Bildungswege an den Beruflichen Schulen Kehl. Hier auch zum Herunterladen.